Bio-OPC + Bio-Acerola - vegan -


Die Weintrauben werden in Frankreich angebaut, verarbeitet und das OPC schonend extrahiert.

Die 100%ig veganen Kapseln enthalten 400mg konzentriertes Bio-Weintraubenkernextrakt-Pulver mit 30% OPC-Anteil* (oligomere Proanthocyanidine), d.h. 120mg reines OPC und 100mg Bio-Acerola Fruchtpulverextrakt mit 14mg natürlichem Vitamin C (17% NRV), in pflanzlichen, veganen Zellulose-Kapseln.

Es werden keine Konservierungs-, Farbstoffe oder Trennmittel wie Magnesiumstearat verwendet.

(OPC *) = oligomere Proanthocyanidine

Täglich 2 x 1 Kapsel während oder nach der Mahlzeit mit reichlich Flüssigkeit einnehmen. 1 Glas mit 60 Kapseln entspricht einem Monatsbedarf.

Größe: 60 Kapseln Violettglas
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Zusätzliche Informationen

OPC – Name, Dosierung und Aufnahme

Das Wort Proanthocyanidin leitet sich von den Pflanzenpigmenten Anthocyanen beziehungsweise Anthocyanidinen ab. Das griechische Wort Anthos bedeutet „Blume“, Kyanos bedeutet „blau“.

Die Bezeichnung oligomere Procyanidine (OPC) beschreibt die Kettenlänge der Moleküle. Ein Oligomer (griechisch: oligos = wenige, meros = Teile) ist eine kurze Molekülkette, die aus Bausteinen wie Catechinen und Epicatechinen besteht.

Dosierung von OPC

Die Dosierung von OPC ist in der Regel vom Körpergewicht abhängig und bewegt sich üblicherweise im Bereich von 1–4 mg pro Kilogramm Körpergewicht.

Als gebräuchlich gilt häufig eine Dosierung von etwa 2 mg pro Kilogramm Körpergewicht.

Beispiel:

  • 50 kg Körpergewicht = ca. 100 mg OPC
  • 60 kg Körpergewicht = ca. 120 mg OPC

Aufnahme im Körper

OPC wird vom Körper schnell aufgenommen. Untersuchungen zeigen, dass die Aufnahme über das Blut innerhalb von etwa 10–20 Minuten erfolgen kann.

Die Verweildauer im Körper kann bis zu mehreren Tagen betragen, bevor die enthaltenen Stoffe wieder ausgeschieden werden.

Herstellung nach dem Masquelier-Patent

Der ehemalige Biochemie-Student und spätere Professor Jack Masquelier begann bereits im Jahr 1947 mit der Erforschung von OPC.

Ausgangspunkt seiner Forschung war die Suche nach einem Ersatz für die rot-braunen Häutchen von Erdnüssen, die natürlicherweise OPC enthalten. Dabei stellte Masquelier fest, dass die Kerne von Weintrauben eine besonders geeignete Quelle darstellen.

Masquelier beziehungsweise seine Rechtsnachfolger halten das US-Patent 4,698,360 für das Extraktionsverfahren von OPC.

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